Webseite kompromittiert

Heute nachmittag (Sonntag, 16. Oktober) ist aufgefallen, dass diese Internetseite so verändert wurde, dass weitere Aufrufe zu malware-Seiten umgeleitet wurden. Die Modifikation fand am 7. Oktober von einer russischen IP Adresse aus statt, und beinhaltete sogenannten "obfuscated code", welche im Footer Template der Webseite untergebracht wurde. Dieser wiederum hat beim Aufruf der Internetseite weitere Scripte nachgeladen, welche die Seite veränderten. Infolgedessen wurden alle Links auf dieser Seite zu anderen Webseiten unseriöser Anbieter umgeleitet. Der Schadcode wurde sofort entfernt und das Administratorkennwort dieser wurde Webseite geändert. Besucher dieser Internetseite, welche durch diesen Umstand gestört wurden, können sich gerne über das Kontaktformular mit mir in Verbindung setzen.


Aktuell längere Antwortzeiten

Die Pandemie fordert gerade ihren Tribut, aber auf eine ungewöhnliche Art: Ich komme kaum hinterher mit dem Erledigen von Arbeit, weil so viele Menschen das nachholen, wozu sie während des Lockdowns und einer Zeit von Einschränkungen keine Möglichkeit hatten. Dies bedeutet, dass ich auch unter der Woche Hochzeiten fotografiere oder Events begleite. Ich danke allen, die mich angeschrieben haben, für ihre Geduld. Der beste Weg (mit maximaler Chance auf Erfolg), einen Shooting-Termin zu buchen oder anzufragen, ist momentan eine Whatsapp Nachricht oder der direkte Anruf.

Liebe Grüße aus dem Studio!


Wir geben keine unnötigen Kekse mehr

Mit sofortiger Wirkung haben wir das setzen von 3rd-Party Cookies unterbunden und binden auch keine Dienste mehr ein, die auf etwaige Cookies angewiesen sind (z.B. Google Maps). In einzelnen Fällen kann es vorkommen, dass zu Darstellungszwecken sogenannte Sitzungs-Cookies (notwendige Cookies) angelegt werden. Diese enthalten jedoch keine sensiblen Daten, verlieren am Sitzungsende ihre Gültigkeit und sind nach Auffassung des Gesetzgebers nicht Einwilligungspflichtig. Auch beim Thema Analyse des Nutzerverhaltens haben wir peinlich darauf geachtet, keine Daten zu erheben, die irgendwelche Rückschlüsse auf den Nutzer geben könnten. Dies bedeutet konkret:

  • kein Einsatz von Google Analytics, stattdessen wird Matomo verwendet
  • Anonymisierung von IP Adressen der Seitenbesucher in Matomo (2 Bytes, d.H. 192.168.xxx.xxx)
  • Respektierung der Do-Not-Track Einstellung des Webbrowsers
  • Cookie-freies Tracking

Wir verwenden Matomo, um herauszufinden, welche Seiten angesehen werden und wo wir selbst etwas verbessern können, sei es an den Inhalten oder an der Gestaltung der Seiten. Es werden jedoch keine persönlichen Daten oder Daten, die zu Werbezwecken missbraucht werden können, erhoben. Unser Webangebot entspricht in vollem Umfang den Anforderungen des Gesetzgebers, bzw. der DSGVO / GDPR.

Durch diese Maßnahmen möchten wir ein Zeichen setzen: Weniger ist mehr. Durch den Verzicht unnötiger Cookies und Tracking-Maßnahmen kann auf ein Cookie-Banner verzichtet werden und gleichzeitig das Nutzererlebnis verbessert werden. Sie haben dennoch ein Cookie gefunden? Das würde uns sehr wundern, aber wir schätzen Dialog. Melden Sie es uns gerne.

Weiterführender Artikel: https://easyrechtssicher.de/opt-in-cookie-banner/#6


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2021: Frohes Neues Jahr

Die aktuelle Situation erlaubt es uns noch, mit Einschränkungen weiter zu arbeiten und darüber sind wir sehr glücklich. Verständlicherweise sind die Menschen verunsichert und vorsichtig - wir sind dies auch. Solange die Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, steht einem Fotoshooting jedoch nichts im Wege. Weitere Informationen zur Umsetzung der Maßnahmen finden sich auf der Seite zu den COVID-19 Informationen.

Wir wünschen allen Kunden und zukünftigen Kunden ein Frohes Neues Jahr 2021! Mögen die Schmerzen der Vergangenheit bald vergessen sein. Bleiben Sie gesund und erfolgreich.

Bis bald!

 


Panoramaaufnahme des Ehranger Bahnhofs

Die #thirtysixtychallenge auf Instagram

Titelbild: L. Morgenroth / Post Processing: L. Morgenroth & D. Kliewer / Color Grading: D. Kliewer

Challenge created. Challenge accepted.

Am 21. März 2019 wurde die ThirtySixtyChallenge von Kliewer Fotografie ins Leben gerufen. Wie für eine Challenge characteristisch, wird auch hier versucht, Nachahmer zu finden. Doch was hat es mit dieser Challenge auf sich?

Aufgabe: Erstelle dreissig Fotografien in sechzig Minuten.

Dabei spielt es keine Rolle, welche Kamera zum Einsatz kommt. Wichtig ist nur, die Anzahl der Fotos in der vorgegebenen Zeit zu schaffen und dabei möglichst kreativ & vielseitig zu sein. Noch wichtiger: Sich bewegen und für die Dauer einer Mittagspause der Schreibtischtätigkeit entfliehen. Ziel sollte deshalb nicht sein, einen Gegenstand aus 30 verschiedenen Perspektiven zu fotografieren, es sei denn, ein künstlerischer Aspekt ist daraus erkennbar.

Für die erste Challenge sind mein Praktikant _mgnrthimages und ich spontan losgefahren und haben dort angehalten, wo es uns gepasst hat. Der Ausflug führte uns beginnend am Ehranger Bahnhof durch den alten Ortskern hindurch nach Quint und weiter zum Schloss Quint. Dort entdeckten wir unweit des Schlosses am Hang ein verlassenes Gebäude. Nach ein wenig Körpereinsatz und der Überwindung von Gestrüpp und Baumleichen erreichten wir das Gebäude. Eine verlassene und halb zerfallene Kapelle. Ein Lost Place—und die perfekte Quelle für zahlreiche Aufnahmen. Wieder in Ehrang angekommen wurden die letzten vier Minuten für die Erkundung des Bahnsteigs verwendet. Man könnte geneigt sein, diesen Bahnhof ebenfalls als Lost Place wahrzunehmen. Die Ergebnisse der Challenge sind auf Instagram unter dem Hashtag #thirtysixtychallenge sowie auf den Profilen von kliewerphotography und _mgnrthimages zu finden.


Kontaktlose Zahlung mit Karte oder Apple Pay ist im Fotostudio von Kliewer Fotografie selbstverständlich.

Neue Zahlungsmethoden: Kontaktlos, Apple Pay

Ab sofort erhalten Kunden die Möglichkeit, Fotoshootings Kontaktlos bzw. mit Apple Pay, Google Pay und weiteren Methoden zu bezahlen. Damit bringen wir die 2016 eingeführte Möglichkeit der Kartenzahlung einen Schritt weiter in Richtung Kundenfreundlichkeit. Selbstverständlch erhalten unsere Kunden nach wie vor einen Zahlungsbeleg. Dieser kann beispielsweise bei der Steuererklärung als Werbungskosten geltend gemacht werden.


Langer Eugen Fotograf Trier David Kliewer

Ein Frohes Neues 2019!

Danke für ein Erfolgreiches 2018.

Danke

  • werte Geschäftspartner, insbesondere fotograf.de & die Drucklabore für wirklich makellose Arbeit.
  • liebe Brautpaare für euer Vertrauen und zahlreiche schöne Stunden.
  • Jobaufsteiger, Quereinsteiger und mutige Absolventen. Ich hoffe, dass jeder seinen Lieblingsjob gefunden hat.
  • neue & bestehende Firmenkunden. Auf erfolgreiche weitere Jahre.
  • alle Privatkunden, für die ich Familienfotos, Babybauchbilder, Kita-Fotos uvm anfertigen durfte. Danke für das Vertrauen
  • Canon & Nikon
  • Phase One, Affinity & Anthropics
  • Deutsche Bahn Immobilien.

Vor allem aber: Danke an meine Partnerin!


Professionelles Bewerbungsfoto einer Frau im Querformat aus dem Fotostudio Trier

5 Gründe für professionelle Bewerbungsfotos

In dem vorliegenen Artikel präsentiere und erkläre ich fünf wichtige Gründe für professionelle Bewerbungsfotos. Sicherlich gibt es noch weitere Gründe, warum es sich lohnt, einen Fotografen für Bewerbungsfotos aufzusuchen, aber diese Liste ist meiner Erfahrung nach die Essenz. Meine Erfahrung: jährlich über 100 Bewerbungs-Fotoshootings mit tollen Menschen, darunter Studenten, Quereinsteiger, Arbeitsuchende und Geschäftsführer. Diese Liste ist also nicht nur auf eine bestimmte Gruppe ausgelegt sondern eignet sich für alle, die ein tolles Porträt brauchen.

Damit sie sich die Gründe besser merken können, gebe ich ihnen eine Gedächtnishilfe. Witzige Dinge helfen beim Merken und so lautet unser Hilfswort QUARK. Was ich ihnen im folgenden erzähle, ist jedoch alles andere als Quark.

Qualität, Unverfälschtheit, Auftreten, Return on Investment, Kommunikation.

Qualität

Professionelle Bewerbungsfotos oder Business-Portraits entstehen ohne Fachwissen über Belichtung und Pose nicht mit einer Selfie-App. Selbst wenn Sie eine DSLR ihr Eigen nennen: das Ergebnis wird vielleicht mit viel Glück brauchbar, aber eben nicht wirklich toll. Es beginnt schon beim Licht: Ist ihr Gesicht passend ausgeleuchtet und ist die Kinnlinie gut definiert sowie die Augenpartie hell genug? Sofern diese Parameter stimmen (z.B. weil sie schönes Tageslicht haben) stehen sie vor der nächsten Herausforderung: Wie platzieren sie sich möglichst vorteilhaft vor der Kamera? Weitere Herausforderungen: Wie soll das Bild beschnitten werden? Wie wird die Haut bearbeitet, so dass sie schön, aber natürlich aussieht? Ein professioneller Fotograf hat die technischen Mittel & die Erfahrung, um ein möglichst hohes Maß an Qualität zu erzeugen.

Unverfälschtheit

Der Fotograf*in als neutrale Instanz ist essenziell, weil Sie unverfälscht präsentiert werden müssen. Sie erzeugen mit ihrem Portrait im Vorfeld eine Erwartungshaltung beim zukünftigen Arbeitgeber. Welchen Nutzen hat es, wenn Sie vorgeben jemand anderes zu sein? Angenommen sie sind eine eher zurückhaltende Person. Es ist kein Problem, Sie so darzustellen, dass sie selbstbewußt und freundlich erscheinen, aber Sie müssen deswegen nicht gleich breit grinsen wenn ihnen gar nicht danach ist. Das einzige was damit erreicht würde ist, dass man von Ihnen fortan ein Grinsen erwartet. Nach zwei Monaten auf der neuen Arbeit bröckelt dann die Fassade und Sie haben ein Problem. Deswegen ist mein Rat: Vertrauen Sie dem geschulten Auge des Fotografen, und: Wenn das Foto ihre Vorstellung nicht trifft, dann sollten Sie weitere Fotos anfertigen lassen. Schamlose Eigenwerbung: Bei mir ist nicht nach 8 Fotos Schluss sondern ich lasse Sie „warm werden“. Bei Bedarf werden weitere Fotos gemacht.

Unverfälscht bedeutet nicht, dass bei der Nachbearbeitung nicht ein wenig geschummelt werden darf. Meine Maxime lautet: So wenig Bearbeitung wie nötig.

Auftreten

Die Tatsache, dass ein professionelles Bewerbungsfoto ihr Anschreiben begleitet zeigt sehr deutlich, dass sie auf ein gutes Erscheinungsbild wert legen. Sie sind sich nicht zu fein, etwas Mühe und Zeit zu investieren, um einen Vorteil zu erlangen. Ihre Entscheidung für ein Fotoshooting bestätigt ihren Willen, mehr zu erreichen. Ihr Vorhaben wird bekräftigt: Sie überwinden die Scheu, packen die Dinge an und lassen Taten sprechen. All dies zusammengenommen spricht für sie. Auch wenn sie denken, dass der Gang zum Fotografen wie ein Zahnarztbesuch ist: spätestens wenn sie ihr fertiges Foto sehen werden sie darüber lachen.

Return on Investment

Der Begriff „Return on Investment“ – kurz ROI – stammt aus der Betriebswirtschaft und beschreibt simpel ausgedrückt den Gewinn aus einer Tätigkeit im Verhältnis zu den eingesetzten Mitteln (z.B. Geld). Ein hoher ROI bedeutet, dass der Gewinn im Vergleich zu den eingesetzten Mitteln sehr hoch ausfällt. Übertragen auf ihre Bewerbungsfotos bedeutet dies, dass sie mit einem einmaligen Investment für ihre Bewerbungsfotos einen beachtlichen Gewinn erzielen, und zwar gleich mehrfach: Zuerst haben Sie die Gewissheit, dass sie sich mit ihrem Portrait gegenüber Mitbewerbern durchsetzen, welche möglicherweise nur durchschnittliche Fotos oder gar Selfies einreichen. Diesen Vorteil können Sie sich zu nutze machen und höher Pokern. Warum nicht eine Führungsposition anstreben? Sie sehen schließlich kompetent aus. Dieser Trick funktioniert selbstverständlich nur bei Personen mit mehrjähriger Berufserfahrung – mit nichts zu pokern kann schnell nach hinten losgehen. Wenn sie am Meilenstein ihrer beruflichen Reise angekommen sind und finanziell gut gestellt sind, werden sie sich an diese Worte erinnern.

Kommunikation

Durch ihr Bewerbungsfoto haben Sie die Möglichkeit, auf non-verbale Weise eine oder mehrere Botschaften zu senden. Warum dies von solch großer Bedeutung ist, erkläre ich gerne. Stellen Sie sich die Unterhaltung mit einer neuen Bekanntschaft vor. Welche der folgenden Verhaltensweisen würden sie vorziehen: 1) Die Person spricht mit ihnen, fixiert jedoch mit den Augen einen Punkt oder Gegenstand in der Ferne an 2) die Person schaut sie an.

Ich ziehe die zweite Variante vor.

Stellen sie sich nun folgendes vor: Die Person blickt in Ihre Richtung, hat aber die Arme verschränkt. Was sagt uns dies? Der Mensch will selbstbewusst erscheinen, baut aber in Wahrheit eine Art Mauer auf und gibt sich unnahbar. Ein weiteres Beispiel: Die Person neigt den Kopf seitlich und versucht so, möglichst freundlich zu wirken. Meine Interpretation: Die Person ist verunsichert und wirkt bestenfalls niedlich („cute“). Anstatt sich der möglicherweise ungewohnten Situation zu stellen, gibt sie dem Druck nach und verliert die Haltung (dies ist übrigens nicht schlimm und ganz natürlich). Ich lege noch einen drauf: Ihr Gegenüber steht zwar vor ihnen, hat aber keine Körperhaltung und wirkt eher wie ein Sack Kartoffeln. Der Mund ist halb zu einem verkrampften Lächeln geöffnet. Nicht Fleisch, nicht Fisch. Dies wird gerne als Entscheidungsunfähigkeit oder im allgemeinen Unsicherheit interpretiert. Ich unterstütze meine Kunden auf einfühlsame Weise bei der korrekten Umsetzung ihrer Pose & Mimik. Kommunikation ist das A und O.

Überzeugt?

Vielleicht steht gerade ein Wendepunkt in Ihrer Karriere bevor. Ganz gleich was die Motivation ist – bei Fragen oder einem Terminwunsch für ihr Bewerbungsfoto / Businessportrait, können Sie mich gerne über den folgenden Link anschreiben:

Infos zu Bewerbungsfotos & Businessportraits

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Mitglied bei Berufsfotografen

Nachdem ich mich jahrelang davor gescheut habe, irgendwelche Mitgliedschaften bei irgendwelchen Verbänden einzugehen, habe ich mich nun für eine Silber-Membership bei Berufsfotografen entschieden. Mir gefällt diese Platform ganz gut, einmal wegen der Aufmachung aber auch wegen dem Nutzen (Steigerung der Bekanntheit, Auftragsvermittlung usw.). Das Team rund um Berufsfotografen war so nett und hat mir sogar eine persönlich verfasste Karte geschickt - sehr nice:

berufsfotograf-trier-kliewer

(Originalpost auf Instagram)

Hier geht es zum Profil von Kliewer Fotografie auf Berufsfotografen.com


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Panorama der Stadt Trier

An diesem wunderbaren Frühlingstag war ich mit Familie und Kamerakoffer auf der Mariensäule, um das Geschehen des Trierer Street Food Markt von oben zu fotografieren. Wie es sich für einen Fotografen und Originalbürger der schönsten Stadt der Welt gehört, habe ich gleich eine ganze Reihe von Aufnahmen angefertigt. Die Sicht war leider nicht 100% klar und der Himmel ziemlich düster - entsprechend viel musste in der Nachbearbeitung der 13 Bilder passieren, die für das Panorama verwendet wurden. Insgesamt bin ich mit dem Resultat 95% zufrieden. Es gibt noch Raum für Verbesserungen, allerdings nicht mit dem vorliegenden Material. Sollte es ein nächstes Mal geben, werde ich den Manfrotto Panoramakopf ins Gepäck nehmen (der wiegt mit dem Foba Stativ fast 10 Kilo!) und eine Serie mit 2 oder 3 horizontalen Reihen aufnehmen. Genug blabla, hier ist das Foto (für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klicken):

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Zum Zwecke der Präsentation auf dieser Webseite habe ich das Original von ca. 90 Megapixeln stark runterskaliert und zeige der Vollständigkeit halber ein paar Detailaufnahmen:

fotografie-trier-zurlauben-kliewerstreet-food-markt-trier-panorama-fotografie-kliewer

 

Sollten Sie Interesse an einer Lizensierung des Bildmaterials haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Verwenden Sie hierfür am besten das Kontaktformular.